Was passiert genau bei einer Ozon-Eigenbluttherapie?
Die Ozon-Sauerstoff-Therapie basiert auf der Verwendung von medizinischem Ozon, einer speziellen Form des Sauerstoffs. Ozon (O3) besteht aus drei Sauerstoffatomen und ist ein starkes Oxidationsmittel. Bei der Therapie wird dem Patienten eine kleine Menge Blut entnommen 220 ml, mit medizinischem Ozon angereichert und dann wieder in den Körper zurückgeführt.
Bei richtiger Anwendung kann dieser Prozess die Sauerstoffversorgung der Zellen erhöhen und das Immunsystem aktivieren.
Schlecht durchblutete Körperteile werden so wieder regeneriert, das Immunsystem wird stark angeregt und die Entgiftungsprozesse in der Leber werden unterstützt.
So läuft eine Ozon-Eigenbluttherapie Therapie ab
Die Ozon – Eigenbluttherapie -Therapie in unserem Arztpraxis für Alternativ Medizin Obersulm dauert insgesamt etwa 15-20 Minuten. Eine Therapie besteht aus 5 – 10 Behandlungen, die 1 – 2 x wöchentlich durchgeführt werden. Vor der Behandlung führen wir eine sorgfältige Anamnese und Diagnose durch, um Ihren Gesundheitszustand zu überprüfen und mögliche Kontraindikationen auszuschließen. Die Ozon-Eigenblut-Therapie lässt sich sehr gut mit weiteren Infusionstherapien kombinieren: der Infusionsschlauch kann einfach ohne erneuten Einstich in die Vene umgesteckt werden. Eine Kombination mit einer Vitamin-C-Infusion kann die Wirksamkeit der Ozontherapie bei richtiger Anwendung ggf. noch verstärken
Wann sollte besser keine Ozon-Eigenbluttherapie durchgeführt werden?
Für die meisten Patientinnen ist eine Ozon-Sauerstoff-Therapie sicher und effektiv.
Es gibt nur wenige Kontraindikationen für die Ozontherapie:
-Schwangerschaft und Stillzeit
-Schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen
-Gleichzeitige Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten
-Leukämie


