Orthomolekulare Medizin: Orthomolekulare Infusionstherapien

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Orthomolekulare Infusionstherapien

Infusionen werden nicht nur in der Klinik im akuten Krankheitsfall eingesetzt. Die Infusions-Therapie dient der Regeneration und Vitalisierung des gesamten Körpers und ist ein wichtiger Bestandteil in der naturheilkundlichen und alternativen Medizin. Intravenös verabreichte Substanzen wirken meist besser und gezielter, belasten nicht den oft schon gestressten Magen-Darmtrakt. Dabei wird der Körper mit Vitalstoffen (Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Fettsäuren, Aminosäuren, Vitalstoffen), die er für seine vielfältigen Zell- und Organfunktionen benötigt, in optimaler Weise versorgt.Hinweise auf mögliche Mangelzustände können sich durch spezielle Labordiagnostik, wie etwa eine Vollblutanalyse, erkennen lassen.
In solchen Fällen werden Aminosäuren-, Vitamin- und Mineralstoffinfusionen in der therapeutischen Praxis ergänzend eingesetzt, um die Nährstoffversorgung gezielt zu unterstützen.

Gesundheitsunterstützung durch Infusionstherapien

Im Rahmen einer Aufbaukur können dem Körper über Infusionen gezielt Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zugeführt werden. Dies wird insbesondere dann angewendet, wenn eine höhere Dosierung erforderlich ist oder eine Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt erschwert sein könnte.

Verschiedene Aufbaukuren

Es stehen unterschiedliche Arten von Aufbauinfusionen zur Verfügung, die je nach Beschwerdebild und individueller Situation ärztlich zusammengestellt werden können. Die Auswahl der Inhaltsstoffe richtet sich nach dem jeweiligen therapeutischen Ziel.

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